Schulinspektion 2018

Schulinspektion 2018

Die Schule Kroonhorst wurde im November 2018 von der Schulinspektion genau unter die Lupe genommen. Insgesamt fiel das Gutachten positiv aus. Eine Zusammenfassung des Berichtes befindet sich hier auf der Homepage. 

 Schule Kroonhorst

Zusammenfassung des Berichtes

 der Schulinspektion 2018

06.12.2018  2. Zyklus

III Zusammenfassung

Steuerungshandeln

Die Schule Kroonhorst bietet ihren Schülerinnen und Schülern eine zugewandte und wertschät-zende Lernumgebung. Bei der Ausgestaltung des Bildungs- und Erziehungsangebots berücksichti-gen die Schulleitung und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in besonderem Maße die Schüler-schaft und deren soziale Ausgangslage. Deutlich wird dies u. a. an der gelungenen ganztätigen Bildung und den vielfältigen Vernetzungen im Stadtteil, wie der engen Zusammenarbeit mit einer anderen Grundschule im selben Ortsteil und den unterschiedlichen sozialen Trägern. Zudem zeichnet sich das Steuerungshandeln der Schulleitung durch ein ausgeprägtes Verantwortungs-bewusstsein für die Schaffung einer positiven Lern- und Arbeitsatmosphäre sowie durch eine ho-he Präsenz und Ansprechbarkeit für alle Schulbeteiligten aus.

Die Schwerpunktsetzung im Entwicklungsprozess der Schule Kroonhorst orientiert sich derzeit maßgeblich an den behördlichen Anforderungen. Im Fokus stehen hier die Erstellung eines Raum- und Kinderschutzkonzepts sowie Maßnahmen im Rahmen des Projekts „23+ starke Schulen“. Zu-gunsten dieser Entwicklungsvorhaben hat die Schulleitung laufende Ziel- und Leistungsvereinba-rungen wie die Entwicklung geeigneter Rückmeldesysteme und die Weiterentwicklung des schul-eigenen Curriculums hintangestellt. Bezogen auf die Schulentwicklung lässt sich das Steuerungs-handeln als ein partizipativ-kooperativer Führungsstil beschreiben. Demnach werden Entwick-lungsvorhaben sowohl von der Steuergruppe, die maßgeblich als erweiterte Schulleitungsgruppe agiert, vorbereitet als auch vom Kollegium auf den Lehrerkonferenzen vorgeschlagen, wie z. B. die Außenraumgestaltung oder das Vorhaben, einen Schulhund als Lernbegleiter einzuführen. Für die Umsetzung von Entwicklungsvorhaben werden Arbeitsaufträge formuliert, Terminpläne auf-gesetzt und Arbeitsgruppen installiert, die eng vom Schulleitungsteam begleitet werden und ihre Ergebnisse regelhaft ins Kollegium kommunizieren. Damit hat die Schule klare organisatorische Rahmenbedingungen für die Umsetzung von Entwicklungsvorhaben geschaffen. Dass Ergebnisse zum Teil reflektiert werden, zeigt sich im Kontext der Arbeit am Curriculum; eine Systematik im Sinne eines Qualitätszyklus ist jedoch noch nicht durchgängig vorhanden. Eine Herausforderung im Schulentwicklungsprozess zeigt sich darin, die schuleigenen Entwicklungsziele vor dem Hinter-grund der vielfältigen schulischen Anforderungen immer wieder neu zu justieren und die damit verbundene strategische Planung im Fokus zu behalten.

Die Schulleitung befindet sich in einem engen Austausch mit ihren Mitarbeiterinnen und Mitar-beitern. Insbesondere die Personalfürsorge und die Stärkung der Professionalität des Kollegiums hinsichtlich der Herausforderung im schulischen Alltag haben für die Schulleitung eine herausra-gende Bedeutung. Entsprechend richten sich die gemeinsamen Weiterqualifizierungsmaßnah-men neben den aktuellen behördlichen Anforderungen auf die kontinuierliche Anpassung an die alltagspraktischen Aufgaben (z. B. zu sonderpädagogischen Förderbereichen). Die Personalakqui-se ist klar auf den Nutzen für die Schule ausgerichtet. Das ist mit einer hohen Erwartung an das Personal verbunden, etwa hinsichtlich einer ausgeprägten sozialen Kompetenz und einer hohen Identifikation mit der Schule. Neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich anhand eines digitalen Handbuchs über die schulischen Abläufe und Gegebenheiten informieren, ein Mento-ring ist jedoch nicht installiert. Einen Einblick in die Aufgabenwahrnehmung unterrichtlicher und außerunterrichtlicher Aktivität erhält das Schulleitungsteam durch den Austausch zum Hospitati-onsvorhaben im Rahmen des Projekts „23+ starke Schulen“ und durch die durchgängige Präsenz in den Arbeitsgruppen. Instrumente der systematischen Personalentwicklung wie kriteriengeleitete Personalentwicklungsgespräche oder strukturierte Unterrichtshospitationen werden neben dem Beurteilungsverfahren nicht genutzt.

Als vollgebundene Ganztagsschule bietet die Tagesrhythmisierung im Verlauf des Vor- und des Nachmittags für die Schülerinnen und Schüler einen sinnvollen Wechsel zwischen Phasen der Konzentration und der Entspannung. Zudem ermöglicht diese eine flexible Handhabung der indi-viduellen Lernprozessbegleitung einzelner Schülerinnen und Schüler, indem parallel zu den An-gebotszeiten Fördereinheiten gesetzt werden (vgl. hierzu 2.3 Zusätzliche Förderung gewährleis-ten). Die multiprofessionelle Zusammenarbeit in der Schule und mit dem Träger zielt auf eine en-ge alltägliche Begleitung und Unterstützung der Schülerinnen und Schüler ab. Die hervorragen-den räumlichen Bedingungen, vielfältigen Angebote und Kooperationspartner unterstützen das ganztägige Lernen und die abwechslungsreiche Freizeitgestaltung.

Die Eltern bzw. Erziehungsberechtigten werden vor allem im Zusammenhang mit der Durchfüh-rung von gemeinsamen Schulfesten und dem ein- bis zweimal jährlich in den Klassen durchge-führten internationalen Frühstück beteiligt. Eine enge Bindung zwischen Schule und Eltern bzw. Erziehungsberechtigten konnte bisher nicht hergestellt werden. Aus Sicht der Schule stoßen Be-mühungen, eine regelmäßige Beteiligung der Eltern bzw. Erziehungsberechtigten zu initiieren, auf wenig Resonanz, sodass der Elternrat nicht vollständig besetzt ist und das „Elterntraining mit Kind“ wieder eingestellt wurde. Ebenso sind die Schülerinnen und Schüler an der Gestaltung des Schullebens und des Unterrichts wenig beteiligt. Eine zum Schülerrat komplementäre Form der Mitwirkung, wie etwa eine Kinderkonferenz, ist nicht installiert. Damit Lernen und Erziehen ge-meinsam gelingen kann, bleibt es weiterhin eine Herausforderung der Schule, die Distanz zwi-schen der Schule und den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten abzubauen und die Schülerinnen und Schüler stärkenorientiert in die schulischen Prozesse einzubinden.

stark: 1.G Konzeptionelle Rahmenbedingungen des Ganztags sichern

eher stark: 1.1 Führung wahrnehmen 1.2 Die Entwicklung der Schule und des Lernens steuern/1.3 Qualitätsmanagement etablieren 1.4 Personalentwicklung

eher schwach: 2.8 Die Schulgemeinschaft beteiligen

schwach: -


 

Unterrichtsentwicklung I

Die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team ist für die Pädagoginnen und Pädagogen an der Schule Kroonhorst sehr zentral und wird von allen als überaus gewinnbringend und unter-stützend erlebt. Die Schule hat feste Arbeitsstrukturen etabliert, ein Konferenztag für Treffen der Jahrgangsteams, Fach- und Lehrerkonferenzen sowie Fortbildungen wird wöchentlich genutzt. Darüber hinaus sind regelhaft Zeiten für Absprachen mit den Sonderpädagoginnen und -pädagogen in den Jahrgängen installiert; auch bietet die Tagesstruktur des gebundenen Ganztags für das Kollegium vielfältige Möglichkeiten des informellen Austausches. Hinsichtlich der Gestal-tung des Unterrichts nimmt der Austausch im Jahrgangsteam einen großen Stellenwert ein. Demnach werden Absprachen zu parallelen Klassenarbeiten und Leistungsbewertungen vor allem auf Jahrgangsebene getroffen und Unterrichtsinhalte abgesprochen sowie Unterrichtsmaterialien gemeinsam genutzt. Jahrgangsübergreifend haben sich die Pädagoginnen und Pädagogen auf den Einsatz von Wochenplänen in Mathematik und Deutsch für die Schülerinnen und Schüler, auf die Sozialform des Sitzkreises im Klassenraum und auf die Nutzung eines Methodenbaums geeinigt.

Für die curriculare Arbeit ist im Rahmen einer Ziel- und Leistungsvereinbarung für alle Fächer ein einheitliches Raster entwickelt worden, das Kompetenzen und Vorgaben der Bildungspläne be-rücksichtigt. An der inhaltlichen Konkretisierung von Unterrichtseinheiten arbeitet das Kollegium kontinuierlich weiter. Ein gemeinsamer systematischer Austausch über die bereits erarbeiteten Unterrichtseinheiten und deren Bewertung hinsichtlich ihrer Handhabbarkeit steht noch aus.

stark: -

eher stark: 2.2 Systematische und verbindliche Zusammenarbeit / Curriculum

eher schwach: -

schwach: -


Unterrichtsentwicklung II

Im Rahmen des schulischen Projekts des selbstorganisierten Lernens werden die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lern- und Arbeitsverhalten gezielt unterstützt. In diesem Kontext arbeiten die Schülerinnen und Schüler mit Wochenplänen, deren Bearbeitungsstand den Pädagoginnen und Pädagogen u. a. als Grundlage für die Begleitung des individuellen Lernprozesses dient. Die selbstständige Bearbeitung der Wochenpläne ist ein erster Schritt für die Schülerinnen und Schü-ler, Verantwortung für das eigene Lernen zu übernehmen. Eine regelmäßige Reflexion des eige-nen Lernprozess ist im Rahmen der Unterrichtsbesuche selten beobachtet worden.

Das Engagement, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Lernentwicklung sinnvoll zu begleiten, zeigt sich in der engen Zusammenarbeit der Lehrkräfte, Sonderpädagoginnen und -pädagogen und Erzieherinnen und Erzieher, was auch im Unterricht anhand der individuellen Förderung er-kennbar wird. Die Schülerinnen und Schüler an der Schule Kroonhorst erhalten in den halbjährli-chen Lernentwicklungsgesprächen (LEG) eine Rückmeldung zu ihren Leistungen und ihrem indivi-duellen Lernentwicklungsstand. Die Entwicklung der Ziele wird in den Klassen unterschiedlich ge-handhabt: Mal werden sie mit den Schülerinnen und Schülern gemeinsam entwickelt und mal von der Lehrkraft vorgegeben. Die Schülerinnen und Schüler und Eltern fühlen sich aufgrund der Lernentwicklungsgespräche, der Zeugnisse und der Wochenpläne hinreichend über die Leis-tungserwartungen und den Lernstand informiert.

Mit der Teilnahme am Projekt „23+ starke Schulen“ stehen der Schule zusätzliche Zeiten für kol-legiale Unterrichtshospitationen zur Verfügung. Im Zuge dessen wird die sonderpädagogische Ex-pertise für die Beratung der Klassenleitungen zum Lernen und zur Lernentwicklung der Schüle-rinnen und Schüler genutzt. Darüber hinaus holt sich das Kollegium anlassbezogen fachliche Rückmeldung und nutzt die Doppelbesetzungen zum Austausch über den Unterricht. Diese Maß-nahmen führen jedoch noch nicht zu einer systematischen Bearbeitung von übergreifenden Fra-gen zur Unterrichtsqualität. Ein Feedback zur Unterrichtsgestaltung holen sich die Pädagoginnen und Pädagogen von den Schülerinnen und Schülern im Rahmen eines Wochenabschlusses, einer Daumenprobe oder einer Zielscheibe nur vereinzelt ein. Hier zeigt sich keine übergreifende ver-bindliche Struktur.

Kermit-Daten werden im Hinblick auf die Vergleichsschulen und auf Jahrgangsebene betrachtet, zudem werden andere Leistungsergebnisse in Ansätzen genutzt. Eine regelhafte, systematische Nutzung zur kontinuierlichen Weiterentwicklung der Unterrichtsqualität ergibt sich hieraus je-doch nicht. Die Kermit-Ergebnisse der Schule sind für die Eltern nicht transparent.

stark: -

eher stark: 2.5 Lernentwicklung begleiten und Leistungen beurteilen

eher schwach: 2.6 Den Unterricht kontinuierlich weiterentwickeln: Feedback und Daten für die Unterrichtsentwicklung nutzen

schwach: -


Unterrichtsqualität

Der Unterricht an der Schule Kroonhorst zeichnet sich durch ein sehr gutes, effektives Klassen-raummanagement aus. Deutlich wird dies u. a. anhand des funktionierenden Regelsystems mit ritualisierten Verhaltensweisen. Zudem haben die zuständigen Pädagoginnen und Pädagogen stets einen Überblick über das Unterrichtsgeschehen und greifen bei Störungen angemessen und frühzeitig ein. Der Umgangston seitens der Pädagoginnen und Pädagogen gegenüber den Schüle-rinnen und Schülern und auch innerhalb der Schülerschaft selbst ist sehr wertschätzend. Diese Aspekte konnten an der Schule Kroonhorst häufiger als an anderen Hamburger Grundschulen beobachtet werden. Damit ist übergreifend eine konstruktive positive Lernatmosphäre für die Schülerinnen und Schüler geschaffen, was nicht zuletzt auch durch die kleinen Lerngruppen und hervorragende räumliche Ausstattung der Schule unterstützt wird. Dem Unterricht liegt mehr-heitlich eine klare Struktur zugrunde. Aufgrund von verständlich formulierten Arbeitsaufträgen wissen die Schülerinnen und Schüler zumeist, was sie zu tun haben. Weniger deutlich ist ihnen jedoch der geplante Unterrichtsablauf, diesbezüglich zeigt sich eine sehr unterschiedliche Infor-mationspraxis.

Insgesamt wird anhand der Unterrichtsbeobachtung deutlich, dass an der Schule Kroonhorst die Schülerinnen und Schüler in ihrem Lernprozess eng begleitet werden. Die Pädagoginnen und Pä-dagogen knüpfen an die Interessen und Erfahrungshorizonte der Schülerinnen und Schüler an und motivieren sie durch Ermutigungen. Zudem überprüfen die Lehrkräfte auf angemessene Art und Weise die Lernziele und geben den Schülerinnen und Schülern differenzierte Leistungsrück-meldungen. Auch wird deutlich, dass die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler entsprechend ihrer individuellen Lernvoraussetzung fördern und im Unterricht Möglichkeiten für die Entwick-lung kommunikativer Fähigkeiten bereitstellen. Diese Aspekte sind an der Schule Kroonhorst ebenso wie die oben genannten stärker ausgeprägt als an anderen Hamburger Grundschulen.

Eine gezielte Anleitung zur Verantwortungsübernahme der Schülerinnen und Schüler für den ei-genen Lernprozess und den der Mitschülerinnen und Mitschüler zeigt sich weniger. Die Schüle-rinnen und Schüler organisieren ihren Lernprozess kaum selbst und übernehmen selten Aufgaben im Unterricht. Entsprechend sind Präsentationen, kooperative Lernformen oder Projektarbeit nur selten zu beobachten. Wenig umgesetzt werden auch offene Ausgabenstellungen, die verschie-dene Bearbeitungs- oder Lösungsmöglichkeiten zulassen und problemlösendes und entdecken-des Lernen fördern. Diese Aspekte wurden seltener als an anderen Hamburger Grundschulen be-obachtet.

Im Zusammenhang mit der Gestaltung der Erziehungsprozesse ist erkennbar, dass hier wesentli-che Grundlagen geschaffen sind, um eine positive Lernatmosphäre zu gewährleisten. Hierzu ge-hören u. a. unterschiedliche Maßnahmen zur Förderung der sozial-emotionalen Kompetenzen („LUBO aus dem All“, Soziales Kompetenztraining), das neu eingeführte Projekt „brotZeit“ und die von der Schule ausgehende sozialpädagogische Familienhilfe. Die individuelle Begleitung und Förderung der Schülerinnen und Schüler wird zudem durch eine enge Vernetzung im Stadtteil mit unterschiedlichen Kooperationspartnern wie dem Regionalen Bildungs- und Beratungszentrum (ReBBZ) und dem Allgemeinen sozialen Dienst (ASD) unterstützt. Im Schulalltag werden soziale Konflikte anlassbezogen oder in einigen Klassen im Klassenrat bearbeitet. An der Entwicklung der Schulregeln waren die Grundschülerinnen und -schüler nicht beteiligt, vereinzelt werden klassen-eigene Regeln beschlossen.

Im Bereich der Förderung arbeiten die Pädagoginnen und Pädagogen in multiprofessionellen Teams unterstützend und eng zusammen. Die Rhythmisierung des Ganztages, die Doppelbeset-zung im Unterricht sowie die jahrgangsmäßige Zuordnung von Sozialpädagoginnen und -pädagogen und Erzieherinnen und Erziehern bieten eine gute Voraussetzung für die individuelle und vornehmlich integrative Förderung. Umgesetzt werden hier eine individuelle Unterstützung der Schülerinnen und Schüler im Klassenverband oder in Kleingruppen und zusätzliche Lernzeiten parallel zu den Angeboten. Die Förderung von Leistungsstarken geschieht zum einen mittels zu-sätzlicher oder schwierigerer Aufgaben in den Wochenplänen und zum anderen durch Maßnah-men der äußeren Differenzierung wie das einmal wöchentlich stattfindende Lernkarussell (Ma-thematik/Deutsch) und im Rahmen des Projekts „KooleKids“ (unterstützt durch die Philip Breuel Stiftung). Die Förderplanung einzelner Schülerinnen und Schüler wird federführend von den Son-derpädagoginnen und -pädagogen erstellt. Die Etablierung von verbindlichen Maßnahmen zum sprachsensiblen Unterricht befindet sich derzeit im Aufbau.

stark: -

eher stark: 2.1 Die Lehr- und Lernprozesse gestalten 2.3 Zusätzliche Förderung gewährleisten 2.4 Erziehungsprozesse gestalten

eher schwach: -

schwach: -


Wirkungen und Ergebnisse

Die Ergebnisse der Fragebogenerhebung zeigen, dass die Schülerinnen und Schüler sowie die El-tern bzw. Erziehungsberechtigten mit der Schule Kroonhorst sehr zufrieden sind. Die Schülerin-nen und Schüler schätzen die Räumlichkeiten der Schule, die Pausenangebote und den freundli-chen, unterstützenden Umgang der Pädagoginnen und Pädagogen. Die Eltern bzw. Erziehungsbe-rechtigten sind vor allem mit der Organisation des Ganztagsangebots und mit der Unterstützung des Lernprozesses ihrer Kinder zufrieden.

Ebenso arbeiten die Pädagoginnen und Pädagogen sehr gern an der Schule Kroonhorst, sie fühlen sich dieser sehr verbunden und schätzen die Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Kol-legium.

stark: 3.4 Einverständnis und Akzeptanz

3.5 Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

eher stark: -

eher schwach: -

schwach: -